Bei einer archäologischen Ausgrabung wird zunächst die freigelegte Befundfläche dokumentiert. Im Anschluß folgt das händische Anlegen von archäologischen Profilen und derer Dokumentation. Eine grabungstechnische Dokumentation besteht aus einer objektiven Beschreibung des Befundes, einer maßstabsgetreuen Zeichnung (ggf. in den Maßstäben 1:1; 1:5; 1:10 oder 1:20) sowie einer digitalen Vermessung mit Höhenwerten. Eine Restbefundentnahme schließt die archäologische Ausgrabung ab.